„Innere Bilder als Weg zu Sicherheit und Stabilität“
In meiner therapeutischen Arbeit nutze ich traumasensible Imaginationsübungen.
Manche Erfahrungen im Leben hinterlassen tiefe Spuren. Erinnerungen, Gefühle oder Körperreaktionen können plötzlich auftauchen und überwältigend wirken. In der traumasensiblen Imaginationsarbeit geht es deshalb zunächst nicht darum, Belastendes erneut durchleben zu müssen. Vielmehr steht der Aufbau von Sicherheit, Stabilität und innerer Stärke im Mittelpunkt.
Dabei arbeiten wir mit inneren Bildern, die Ihnen helfen können, sich zu beruhigen und wieder mehr Kontrolle über Ihre inneren Zustände zu erleben.
Viele Menschen entdecken in dieser Arbeit einen inneren sicheren Ort. Das kann ein Platz in der Natur sein, ein Raum oder ein ganz persönlicher Ort der Geborgenheit. In deiner Vorstellung darf dieser Ort genau so sein, wie er sich für dich sicher und stimmig anfühlt. Hier kannst du innerlich zur Ruhe kommen und neue Kraft sammeln.
Ein weiterer behutsamer Zugang kann die Begegnung mit dem inneren Kind sein. Oft tragen wir in uns jüngere Anteile, die Verletzungen oder Einsamkeit erlebt haben. In der Imaginationsarbeit kannst du diesen Anteilen mit Verständnis, Schutz und Mitgefühl begegnen, in deinem eigenen Tempo und nur soweit es sich für dich richtig anfühlt.
Manchmal entstehen auch innere Helferfiguren oder unterstützende Anteile. Diese inneren Begleiter können stärkend wirken, Mut machen und ein Gefühl von Unterstützung vermitteln.
Ebenso lernst du Distanzierungsübungen, die helfen können, belastende Erinnerungen innerlich auf Abstand zu bringen. Das bedeutet auch du kannst lernen, dass Erinnerungen da sein dürfen, ohne dass sie dich überwältigen müssen.
In dieser Arbeit behältst du jederzeit die Kontrolle. Nichts geschieht gegen deinen inneren Wunsch oder Tempo. Viele Menschen erleben die Imaginationsarbeit als einen sanften Weg, um wieder mehr Verbindung zu sich selbst zu finden, innere Sicherheit aufzubauen und neue Kraftquellen zu entdecken.
„Ich arbeite mit imaginativen Stabilisierungstechniken, wie sie u. a. in der Psychodynamisch Imaginativen Traumatherapie (PITT®) nach Luise Reddemann beschrieben sind.“
„Elemente aus der PITT®-Traumatherapie fließen in meine Arbeit ein.“
„PITT® ist eine geschützte Marke und bezeichnet die von Luise Reddemann entwickelte Psychodynamisch Imaginative Traumatherapie.“
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